Kubernetes Case Studies
von Teams im Produktivbetrieb.
mogenius ist eine Kubernetes-Plattform, auf der Entwicklerteams selbst deployen, ohne Kubernetes-Experten sein zu müssen, innerhalb von Leitplanken, die einmal gesetzt werden. Unsere Kunden berichten, was sie vorhatten, wie ihre Umgebung aufgebaut wurde und was sich geändert hat, sobald alles lief.
Konkrete Kunden. Konkrete Zahlen.
Ein Venture-Capital-Fonds, der seinen Hyperscaler in zwei Tagen verlassen hat. Ein Softwarehaus, das ohne eine einzige DevOps-Neueinstellung in den Kubernetes-Produktivbetrieb kam. Jede dieser Customer Success Stories nahm einen anderen Weg. Jede endete im Produktivbetrieb auf mogenius.

Von Hyperscaler-Kosten zur souveränen Kubernetes-Plattform
Ein B2B-Venture-Capital-Fonds mit kleinem technischem Team und ohne eigenes Infrastruktur-Personal. Die Kosten wuchsen schneller als das Team, und der regulierte Finanzsektor brachte eine Souveränitätsanforderung obendrauf. Der Wechsel auf eine souveräne Plattform in Deutschland dauerte zwei Tage.
Kubernetes ohne eigenes Plattform-Team
Starke Entwickler, keine Ops-Spezialisten und eine Managed Container Platform, die Performance, Kontrolle und Observability begrenzte. Kubernetes war die Antwort, DevOps-Engineers dafür einzustellen nicht. Die Anwendungen liefen danach rund zehnmal schneller.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Migration auf eine Managed-Kubernetes-Plattform?
Tage statt Wochen, wenn die Vorbereitung stimmt. Über den Zeitplan entscheidet nicht die Clustergröße, sondern ob Workloads klar geschnitten sind, Container-Images bereits existieren und die Plattform das Cluster-Lifecycle-Management übernimmt, statt eine Konfigurations-Checkliste zurückzugeben. Fehlen diese Voraussetzungen, geht die Zeit in ihre Vorbereitung und nicht in die Migration selbst.
Müssen wir DevOps-Engineers einstellen?
Für die Plattform-Ebene nicht. Ob Kubernetes für ein kleines Team tragfähig ist, entscheidet die Grenze: Ihr Team behält Workloads, Pipelines und Monitoring, während Cluster-Lifecycle-Management und die zugrunde liegende Infrastruktur zur Plattform wandern oder automatisiert werden. Wo genau diese Grenze verläuft, wird pro Setup vereinbart, am besten zu Beginn statt auf halbem Weg.
Lässt sich Kubernetes auf souveräner Infrastruktur in Deutschland betreiben?
Ja, wobei für regulierte Branchen das Land allein nicht die Frage ist. Entscheidend ist, ob Provider und Betreiber gemeinsam Zertifizierung, Auditierbarkeit und Datenhoheit liefern und ob die Umgebung als Infrastructure as Code aufgesetzt ist, sich also nachbauen und prüfen lässt statt nur in einer Dokumentation beschrieben zu sein.
Müssen wir unseren Cloud-Provider wechseln?
Nein. mogenius ist eine Ebene über Kubernetes-Clustern, egal wo sie laufen: Hyperscaler, regionaler Provider, on-premises oder air-gapped. Teams, die den Provider wechseln, tun das meist aus Kosten- oder Souveränitätsgründen, und die Plattform-Ebene bleibt in beiden Fällen dieselbe.
Ihre Situation steht hier vermutlich schon irgendwo
Steigende Kosten, ein Audit am Horizont oder ein Team, das für die geerbte Infrastruktur zu klein ist. Sagen Sie uns, wo Sie stehen, und wir gehen gemeinsam durch, was das bei Ihnen konkret bedeuten würde.